21 Nov 2025

Der Himmel

Der Himmel spannt sein weites Kleid,

legt sanft dem Auge stilles Geleit.

Die Wolken ziehn in weißer Tracht,

bewachen leis' die dunkle Nacht.

Des Abends Schein legt sich aufs Land,

das Gold zerfließt wie sanfte Hand.

Die Sterne blinken, still und klein,

sie weben Träume, hell und rein.

Der Morgen lacht in milder Pracht,

und weckt die Welt aus tiefer Nacht.

Der Himmel bleibt, so nah und weit,

ein Zeuge stiller Ewigkeit.

Latest Poem
Der Glaube
15 Oct 2026
A Ira Que Queima
12 Oct 2026
Lojalność
02 Oct 2026
L'Exil d'un Âme
26 Sep 2026
Serenidade Eterna
20 Sep 2026

We may use cookies or any other tracking technologies when you visit our website, including any other media form, mobile website, or mobile application related or connected to help customize the Site and improve your experience. learn more

Accept All Accept Essential Only Reject All