02 Jan 2026

Nacht unter den Sternen

Die Nacht legt leis ihr dunkles Kleid,

Am Himmel glänzt die stille Sternenzeit;

Ein Flüstern zieht durchs kühle Land,

Als hielte Traum uns bei der Hand.

Das Silberlicht malt eine zarte Spur,

Es küsst die Felder, Wiesen, Flur;

Wir atmen tief, die Zeit wird weit,

Verschwinden Sorge, finden Geleit.

Die Sterne singen alte Lieder,

Die Nacht umarmt uns immer wieder;

In dieser Stund' sind wir so nah,

Ein leiser Schwur im Sternenschein da.

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